So, endlich mal Zeit genommen, das neue TURBOSTAAT-Album “Das Island-Manöver” durchzuhören und die Texte mitzulesen. Eins kann man ihnen nicht vorwerfen, nämlich weichgespülte Musik auf der zweiten Major-Platte zu machen. Die Musik ist sperrig und tatsächlich leicht verstörend an manchen Stellen. Die Texte wie immer. Allerdings eher konzeptartig auf dem Album verteilt. Es geht wohl irgendwie um Macht, deren Ausartung und Verfall, Könige tauchen auf und gehen entzwei. Na hoffentlich. Das Cover passt da natürlich prima zu. Anhören kann ich mir das schon lange nicht mehr wirklich, so nebenbei jedenfalls. Dafür ist der Sound zu fett und der Gesang zu aufdringlich. Aber gut, dass es sie gibt. Und der eine oder andere fluffigere Teil ist zum Mitsingen allemal gut.

- Tochsten. 


So, endlich mal Zeit genommen, das neue TURBOSTAAT-Album “Das Island-Manöver” durchzuhören und die Texte mitzulesen. Eins kann man ihnen nicht vorwerfen, nämlich weichgespülte Musik auf der zweiten Major-Platte zu machen. Die Musik ist sperrig und tatsächlich leicht verstörend an manchen Stellen. Die Texte wie immer. Allerdings eher konzeptartig auf dem Album verteilt. Es geht wohl irgendwie um Macht, deren Ausartung und Verfall, Könige tauchen auf und gehen entzwei. Na hoffentlich. Das Cover passt da natürlich prima zu. Anhören kann ich mir das schon lange nicht mehr wirklich, so nebenbei jedenfalls. Dafür ist der Sound zu fett und der Gesang zu aufdringlich. Aber gut, dass es sie gibt. Und der eine oder andere fluffigere Teil ist zum Mitsingen allemal gut.

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